ordination
 



ALLGEMEINER UNTERSUCHUNGSGANG

- Zunächst werden am Schalter mittels E-card die Patientendaten erhoben, die Assistentin nimmt die Allgemeinerkrankungen und aktuellen Augenbeschwerden auf.
Die Daten vorhandener Brillen werden mit Hilfe eines „Lensmeters“ in den PC übertragen.
Danach wird die Brechkraft des Auges mit einem speziellen Gerät („Autorefraktor“) bestimmt und der Augendruck gemessen („Non-Contact-Tonometer“).



Voruntersuchung
 
- Nach Aufruf erfolgt die Untersuchung durch den Arzt. Zunächst wird die Sehleistung mit Hilfe eines Sehzeichenprojektors bestimmt. Mit der „Spaltlampe“ steht dem Arzt ein Gerät zur Verfügung, mit dem die einzelnen Abschnitte des Auges durch einen seitlich einfallenden Lichtspalt genau untersucht werden können.

- Nach einer eventuellen Nachmessung des Augendrucks erfolgt die

- Untersuchung des Augenhintergrundes mit einer Lupe. Dabei können nicht nur Augenerkrankungen sondern auch Allgemeinleiden wie zu hoher Blutdruck oder Diabetes gut beurteilt werden.

- Störungen des beidäugigen Sehens werden mithilfe verschiedener „Binokular-Tests“ aufgedeckt.

- Rezepte und Daten der verordneten Brille werden vom Arzt mittels PC zum Schalter übertragen, wo sie dem Patienten vor Verlassen der Ordination ausgehändigt werden.


Spaltlampen-Untersuchung